Celine Liechti
Über Mich
Hi, ich bin Celine Liechti

Über mich
Ich bin nicht zur Energiearbeit gekommen, weil ich sie interessant fand.
Ich bin zu ihr gekommen, weil ich als Kind gelernt habe, jeden Raum zu scannen. Wie ist die Energie? Was darf ich sagen? Was besser nicht? Ich bin auf Eierschalen aufgewachsen, bei einer Mutter, die Liebe nur dann gab, wenn ich still war, brav war, nicht aufgefallen bin. Mein Nervensystem war von Anfang an darauf trainiert, Energie zu lesen. Ich wusste es damals nur noch nicht.
Die Pferde haben mir gezeigt, was das bedeutet.
Irgendwann wollte ich keine normalen Reitstunden mehr. Ich wollte eine echte Verbindung, diese Verbindung die ich in Pferdegeschichten gelesen hatte, wo Pferd und Mensch wirklich füreinander da sind. Ich habe auf einem Gnadenhof genau das gefunden, hatte dort lange ein Pflegepferd, und durch diese Arbeit habe ich zum ersten Mal wirklich gespürt: Energie existiert. Sie ist real. Und ich bin gut darin, sie zu lesen.
Von dort aus hat sich alles entwickelt. Tierkommunikation. Chakrenarbeit. Reiki. Und dann, durch ein einziges Reel das ich zufällig gesehen habe, die Drachen.
Die Drachen haben alles verändert.
Nicht weil sie sanft waren. Sondern weil sie mir gezeigt haben, wie viel mehr möglich ist. Sie haben mir Türen geöffnet die ich nicht mal gesehen hatte. Und sie haben mir in meinen dunkelsten Momenten geholfen, rauszukommen, aus Gedanken, aus denen ich alleine vielleicht nicht rausgefunden hätte.
Ich sage das nicht für Mitleid. Ich sage es weil du wissen sollst: Ich begleite keine Prozesse, die ich nicht selbst gegangen bin. Ich kenne die Tiefe. Ich kenne den Moment wo man nicht mehr weiter weiß. Und ich kenne den Moment wo sich etwas löst, das jahrelang festgesessen hat.
Heute bin ich Reiki-Meisterin, Five Element Dragon Fire Reiki Master Teacher, diplomierte Tierkommunikatorin und Chakramonia-Therapeutin. Aber das sind Titel. Was mich wirklich ausmacht ist das: Ich lebe diese Arbeit. Wenn es mir selbst nicht gut geht, rufe ich die Drachen. Ich mache Reiki. Ich gehe an die Wurzel.
Nicht weil ich perfekt bin. Sondern weil ich weiß, dass es wirkt.